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Das gelobte Land

von Anita Blasberg, Jörg Lau, Henning Sußebach, Karin Caballos Betancur ✩ erschienen am 29.09.2011

Es hat sich was geändert: Immer mehr Menschen aus aller Welt zieht es nach Deutschland. Wegen der Karriere, der Kultur und weil es sich dort so leicht leben lässt. Die ZEIT Autoren zeichnen das Portrait eines Landes, das durch Ordnung, Reflexion und Innovationsfähigkeit unbeschadet durch die Krise gekommen ist und sich zu einem selbstbewussten, offenen und beliebten Staat entwickelt hat. Die meisten Deutschen haben das nur noch nicht bemerkt. (lat)

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Special: Der Mann, der den Tod bringt

von Jörg Diehl, Sara Maria Manzo, Chris Kurt ✩ erschienen am 07.04.2014

Multimedia-Special: Eiskalt, gewissenlos, loyal. Giovanni Rossi galt in den 1990ern als gnadenlosester Killer der italienischen Mafia Cosa Nostra. Dann wollte sein Boss ihn loswerden und auch die Polizei ist auf seiner Fährte. Rossi flieht nach Deutschland, wird gefasst. Heute hofft er auf ein normales Leben. Doch die Mafia vergisst nicht. (jei)

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Unser täglich Brötchen

von Günter Wallraff ✩ erschienen am 01.05.2008

Viele essen sie jeden Tag: Billige Aufbackbrötchen aus dem Discounter. Doch unter welchen Bedingungen werden sie hergestellt? Günter Wallraff lässt sich als Niedriglöhner in einer Brötchenfabrik einstellen. Seine Reportage im ZEIT-Magazin liest sich wie eine Anklage: Unhygienisch sind die Bedingungen in der Produktion, fahrlässig wird mit der Gesundheit der Mitarbeiter umgegangen. Kein Ort, an dem man gerne arbeitet. Dennoch klammern sich viele seiner Kollegen an den Job. Ein bedrückendes Bild einer Branche, in welcher der ständige Preiskampf zur Aufgabe scheinbar selbstverständlicher Arbeitsrechte geführt hat. Wallraffs Reportage schließt mit einem Boykottaufruf: Wir alle bestimmen die Bedingungen mit, unter denen unser täglich Brot bzw. Brötchen hergestellt wird. (lubi)

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📻 Der Preis der Anna-Lena Schnabel

von Jan Bäumer ✩ erschienen am 21.10.2017

Die Saxofonistin Anna-Lena Schnabel soll einen Echo Jazz für ihr erstes Album bekommen. Spielen soll sie daraus aber bei der Verleihung nicht, stattdessen lieber etwas anderes – ihre eigene Musik sei zu wenig gefällig. Außerdem muss sie ihr Hotel und die Anreise selbst bezahlen, dotiert ist der Preis auch nicht. Die junge Künstlerin fragt sich: soll sie das alles wirklich machen? Spannende Doku über die Glaubwürdigkeit von Fernsehen und die Opfer, die man für Erfolg bringen muss. (jei)

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Henri-Nannen-Preis 2017

von Amrai Coen, Tanja Stelzer / Nicola Meier ✩ erschienen am 27.04.2017

Der Henri-Nannen-Preis wurde vergeben! Er gilt als eine der höchsten Auszeichnungen für Journalisten in Deutschland und in diesem Jahr geht er – zumindest für aufmerksame LiesMich-Leser – an alte Bekannte. Beide hatten wir hier auch in unseren Reportage-Empfehlungen! In der Kategorie „Beste Reportage“ wurde die Reportage über die Terroropfer von Brüssel ausgezeichnet. Amrai Coen und Tanja Stelzer mit einem unglaublich intensiven Text darüber, wie das Leben nach dem Terror weitergeht. Als „Beste Dokumentation“ wurde der ZEIT-Text „Wer rettet Klara“ ausgezeichnet. Ein Pharma-Unternehmen entwickelt ein Medikamnet, das der kleinen, todkranken Klara helfen könnte. Aber das Unternehmen weigert sich, das Medikament herauszugeben. Warum? (lat)

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Höher, schneller, Katar

von Christian Spiller, Andrea Böhm ✩ erschienen am 11.06.2015

Eine Fußballweltmeisterschaft in der Wüste: Egal was für ein Irrsinn, Katar hat das Geld ihn zu bezahlen. Nur eines kann der Wüstenstaat sich nicht erkaufen: Respekt. Eine Multimedia-Reportage. (lat)

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Emrah und seine Brüder

von Özlem Gezer ✩ erschienen am 02.05.2015

Kehren deutsche Islamisten aus Kriegen zurück, werden sie hier verurteilt und für einige Jahre in Gefängnissen verwahrt. Werben sie in der Haft neue Brüder an, radikalisieren sie sich weiter? Niemand weiß es so recht. Und während die Politik tatenlos bleibt, ringen hinter Schloss und Riegel ein paar wenige Imame und Sozialarbeiter mit überzeugten Extremisten um hunderte junge Männer. (jei)

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Wie eine Familie kämpft, damit Mama ihre Depression los wird.

von Sonja Hartwig ✩ erschienen am 17.05.2015

Wer depressiv erkrankt, wünscht sich oft nur noch den Tod. Auch Sabine will ihrer Familie nicht mehr zur Last fallen mit ihren Krisen, dem Weinen, der Schwäche. Ohne mich wäre alles besser, denkt sie, während ihre Töchter und ihr Mann um ihr Leben kämpfen. (jei)

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