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Das gelobte Land

von Anita Blasberg, Jörg Lau, Henning Sußebach, Karin Caballos Betancur ✩ erschienen am 29.09.2011

Es hat sich was geändert: Immer mehr Menschen aus aller Welt zieht es nach Deutschland. Wegen der Karriere, der Kultur und weil es sich dort so leicht leben lässt. Die ZEIT Autoren zeichnen das Portrait eines Landes, das durch Ordnung, Reflexion und Innovationsfähigkeit unbeschadet durch die Krise gekommen ist und sich zu einem selbstbewussten, offenen und beliebten Staat entwickelt hat. Die meisten Deutschen haben das nur noch nicht bemerkt. (lat)

45 Min.

Das Platzspitz-Trauma

von Michèle Binswanger ✩ erschienen am Mai 2014

Es ist eines der dunkelsten Kapitel in der jüngeren Geschichte von Zürich: Bis in die 90er Jahre hinein konnte sich am Platzspitz eine riesige offene Drogenszene ungehindert ausbreiten. Unter den Augen der lokalen Politiker gingen hier hunderte Fixer zu Grunde. Und in den umliegenden Vierteln patrouillierte bald eine Bürgerwehr. Eine der reichsten Städte der Welt, wie wir sie bisher nicht kannten. (lubi)

Reportage-Tipp von unserem Leser Valentin Moser!

45 Min.

Unser täglich Brötchen

von Günter Wallraff ✩ erschienen am 01.05.2008

Viele essen sie jeden Tag: Billige Aufbackbrötchen aus dem Discounter. Doch unter welchen Bedingungen werden sie hergestellt? Günter Wallraff lässt sich als Niedriglöhner in einer Brötchenfabrik einstellen. Seine Reportage im ZEIT-Magazin liest sich wie eine Anklage: Unhygienisch sind die Bedingungen in der Produktion, fahrlässig wird mit der Gesundheit der Mitarbeiter umgegangen. Kein Ort, an dem man gerne arbeitet. Dennoch klammern sich viele seiner Kollegen an den Job. Ein bedrückendes Bild einer Branche, in welcher der ständige Preiskampf zur Aufgabe scheinbar selbstverständlicher Arbeitsrechte geführt hat. Wallraffs Reportage schließt mit einem Boykottaufruf: Wir alle bestimmen die Bedingungen mit, unter denen unser täglich Brot bzw. Brötchen hergestellt wird. (lubi)

45 Min.

Mama hört auf

von Martina Kix ✩ erschienen am 03.03.2018

Eine Frau geht in Rente. Ihre Tochter begleitet sie an ihrem letzten Arbeitstag. Reporterin Martina Kix kann sich das kaum vorstellen: 45 Jahre der gleiche Arbeitgeber, die gleichen Kollegen und immer in der einen Kantine essen. Sie selbst ist 14 mal umgezogen für Jobs, besser gesagt für befristete Jahresverträge. Zusammen gehen Mutter und Tochter ein letztes Mal arbeiten und Abschied nehmen. (lat)

15 Min.

📻 Konkurrenz der Transplanteure um Organe

von Martina Keller ✩ erschienen am 25.07.2017

Als der Organspendeskandal im Jahr 2012 ans Licht kam, hat er bundesweit große Wellen geschlagen. Obwohl Transplantationen streng geregelt sind, war es möglich, das System zu manipulieren. Wie konnte das passieren? Was hat die Ärzte dazu bewegt, dies zu tun? Und wie geht es den Leuten, die damals eine Spenderleber erhalten haben, heute? Ein spannendes Feature! (reg)

ca 45 Min.

Henri-Nannen-Preis 2017

von Amrai Coen, Tanja Stelzer / Nicola Meier ✩ erschienen am 27.04.2017

Der Henri-Nannen-Preis wurde vergeben! Er gilt als eine der höchsten Auszeichnungen für Journalisten in Deutschland und in diesem Jahr geht er – zumindest für aufmerksame LiesMich-Leser – an alte Bekannte. Beide hatten wir hier auch in unseren Reportage-Empfehlungen! In der Kategorie „Beste Reportage“ wurde die Reportage über die Terroropfer von Brüssel ausgezeichnet. Amrai Coen und Tanja Stelzer mit einem unglaublich intensiven Text darüber, wie das Leben nach dem Terror weitergeht. Als „Beste Dokumentation“ wurde der ZEIT-Text „Wer rettet Klara“ ausgezeichnet. Ein Pharma-Unternehmen entwickelt ein Medikamnet, das der kleinen, todkranken Klara helfen könnte. Aber das Unternehmen weigert sich, das Medikament herauszugeben. Warum? (lat)

45 Min.

 

Höher, schneller, Katar

von Christian Spiller, Andrea Böhm ✩ erschienen am 11.06.2015

Eine Fußballweltmeisterschaft in der Wüste: Egal was für ein Irrsinn, Katar hat das Geld ihn zu bezahlen. Nur eines kann der Wüstenstaat sich nicht erkaufen: Respekt. Eine Multimedia-Reportage. (lat)

45 Min.

Emrah und seine Brüder

von Özlem Gezer ✩ erschienen am 02.05.2015

Kehren deutsche Islamisten aus Kriegen zurück, werden sie hier verurteilt und für einige Jahre in Gefängnissen verwahrt. Werben sie in der Haft neue Brüder an, radikalisieren sie sich weiter? Niemand weiß es so recht. Und während die Politik tatenlos bleibt, ringen hinter Schloss und Riegel ein paar wenige Imame und Sozialarbeiter mit überzeugten Extremisten um hunderte junge Männer. (jei)

45 Min.